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Abluft und Entrauchungssteuerung XFCU

X-FANS Controlunit - Zur überwachten Ansteuerung von ein- oder zweistufigen Ventilatoren (Abluft und Entrauchung).

  • Übersichlichkeit durch Ampelanzeige der Zustände Bereit, Betrieb, Entrauchung und Störung
  • Auslieferung der  Abluft- und Entrauchungssteuerung komplett anschlussfertig, verschaltet und geprüft
  • Kompaktes Gehäuse, kein zusätlicher Schaltschrank nötig
  • Optimaler Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit im Innenraum, Schutzart IP 54 
  • Funktionalität nach VDMA 24177, mit TÜV-Zulassung
  • Schnelle Fehlersuche durch integrierte Diagnosefunktion

Allgemeine Informationen

Anwendung

Die Steuerung XFCU ist für den Betrieb von einem oder zwei Zuluftventilatoren in verschiednenen Schaltungsarten, sowie der Ansteuerung von Zu- und Abluftklappen zum betriebsmäßigen Entlüften und zur Entrauchung ausgelegt.



Die Steuereinheit AES-ST 3.2 ist nach DIN EN 12101/Teil 9 konzipiert und verfügt über ein allgemeines TÜV-Gutachten.


Varianten

  • Direkteinschaltung
  • Stern- Dreieckeinschaltung
  • Getrennte Wicklung
  • Dahlander
  • FU-Betrieb ohne Lastteil nur Steuerteil
  • FU-Betrieb mit Lastteil
     


Ausführung

  • Im Standard bis 45kW. Sonderkontsruktionen möglich
  • Optional: Staffelanlauf bei mehreren Ventilatoren, zur Vermeidung hoher Anlaufströme
  • Optional: Advanced Paket (Für 4 EK, VD und DAX)
  • Optional: Zeitverzögerter Anlauf
  • Optional: AS-i
  • Optional: Backup-Unit


Nenngrößen

  • XFCU-4kW
  • XFCU-5,5kW
  • XFCU-7,5kW
  • XFCU-11kW
  • XFCU-15kW
  • XFCU-18,5kW
  • XFCU-22kW
  • XFCU-30kW
  • XFCU-45kW
  • XFCU-55kW
     


Technische Daten

  • Nennspannung 400V
  • Steuersicherung 6 [A]
  • Stern-Dreieck-Hochlaufzeit  1,5 - 30 sec.
  • Leitungseinführungen: 12
  • [Umgebungstemperatur: 0 bis +40 °C
  • Kennzeichnung CE
  • Schutzart IP 54 Innenraum


Materialien und Oberflächen

  • Schrank bis 22kW als ISO-Gehäuse ausgeführt.
  • Bei Direktschaltung ab 22kW als Blechgehäuse.
  • Bei Stern- Dreieck (SD) ab 30kW als Blechgehäuse.


Klassifizierung, Normen und Richtlinien

  • Die Steuerung entspricht der VDMA 24177 und den BHERichtlinien für maschinelle Rauchabzugsanlagen.
  • Nach DIN EN 12101/Teil 9 konzipiert und verfügt über ein allgemeines TÜV-Gutachten.


Besondere Merkmale

  • Die Steuereinheit ist nach DIN EN 12101/Teil 9 konzipiert und verfügt über ein allgemeines TÜV-Gutachten.
  • Die Abluft- und Entrauchungssteuerung ist komplett anschlussfertig verschaltet und geprüft


Zubehör

  • Rauchmelder

  • Feuerwehrschalter

  • Handrauchmelder

  • Druckknopfmelder

  • Regenschuztabdeckung für FWS/HRM

  • Lüftungstableau AET einstufig/zweistufig


TECHNISCHE INFORMATION

Funktion, Technische Daten, Ausschreibungstext, Ausschreibungstext, Typenschlüssel

  • FUNKTION
  • TECHNISCHE DATEN
  • AUSSCHREIBUNGSTEXT
  • TYPENSCHLÜSSEL

 


Die Funktionalität der Steuerung entspricht der VDMA 24188, sowie den MVV TB für die Brandschutzplanung.

Betriebsbereit

Lüftung ist ausgeschaltet. Die Anzeige BEREIT leuchtet. Bei Auslösung einer externen Brandmeldung wird der Rauchfreihaltungsbetrieb ausgelöst, wie unter Rauchfreihaltung beschrieben.


 Entrauchung

Zuluft- und Abluftklappe fährt in Stellung Auf. Der Ventilator wird in Rauchfreihaltungsbetrieb über den Frequenzumrichter auf die eingestellte Drehzahl eingeschaltet sobald die Endlagen erreicht sind. Anzeige Betrieb leuchtet. Die Lüfterabschaltung ist nur durch Rücksetzen der auslösenden Meldung möglich, oder über den externen Schalter FEUERWEHR.


 


 


 


 


 


Lüftung
Zuluft- und Abluftklappe fährt in Stellung Auf.  Der Ventilator wird in Lüftungsbetrieb auf die eingestellte Drehzahl (Stufe 1) eingeschaltet. Anzeige BETRIEB leuchtet. Der Motorschutz ist in Funktion. Bei einer anstehenden Störung kann läuft die Anlage nicht an. Bei Auslösung einer externen Rauchfreihaltungsmeldung wird der Rauchfreihaltungsbetrieb ausgelöst.


 


Störung
Anzeige, dass das Motorschutzorgan, der Reparatur-Schalter oder eine System-Störung ausgelöst hat. Im Lüftungsbetrieb wird der Ventilator abgeschaltet. Im Rauchfreihaltungsbetrieb wird der Ventilator nicht abgeschaltet. Die Meldung muss nach Störungsbeseitigung auf der Steuereinheit AES-ST3.2 entriegelt werden.


 


System-Reset (intern: Taster) 


Zum zentralen Rücksetzen der Steuereinheit in den Bereitschaftsmodus, nach Rücknahme der Auslösungen an den einzelnen Melderschleifen.


 


XFCU

Anschlussspannung Steuerung230 VAC
Steuer-Kleinspannung24 VDC
Steuersicherung 24 VDC (-F2)0,4 A flink
max. Anschlussleistung 24V DC (an Kl. 17/18)P = 10 W - 0,32 W x (Anzahl HRM + Anzahl FWS)
Kontakte pot.-freie Meldungen230 VAC / 2 A
Strombelastung Analogausgangmax. 10 mA
Umgebungstemperatur0 bis +40 °C
KennzeichnungCE
angewandte NormenEN 12101-9 , DIN 18232-5/6
EMV geprüft nachEN 50130-4 , EN 61000-6-3

Entrauchungsklappe

Nennspannung230 VAC
Bemessungsstrom2 A
Steuersicherung (-F1)2 A mittelträge

Melderschleifen

Nennspannung18-24 VDC
max. Anzahl Melder je Schleifesiehe Anschlussplan
max. Kabellänge je Schleife450 m
empfohlener Signalleiterartmassiv, 0,8 mm
Schleifenterminierung (FWS, ARM, HRM)10 kOhm
Schleifenterminierung (BMZ)2,7 kOhm
Auslösewiderstand1 kOhm

X-FANS controlunit Basic zur überwachten Ansteuerung von ein- oder zweistufigen Ventilatoren.

Funktionalität nach VDMA 24177, mit TÜV-Zulassung. Die Ausführung der gesamten Schaltanlage ist nach DIN/VDE 0660 mit integriertem Not-Aus-Hauptschalter in Ein-Stellung plombierbar und in Aus-Stellung absperrbar.

Anlauf- und Trudelschaltung für Lüfter ab 7,5 kW. Im Entlüftungsmodus sind alle Motorschutzorgane zur Vermeidung von Motorschäden in Funktion, im Entrauchungsmodus sind die Motorschutzorgane zur Erreichung der längsmöglichen Funktionsdauer überbrückt.

Das Aufschalten von bis zu 20 manuellen Druckknopfmelder und 20 automatischen Rauchmelder sowie BMZ und 6 gleichrangige Feuerwehrschalter ist möglich. Feuerwehrschalter sind allen Schaltfunktionen übergeordnet.

Alle Meldeschleifen auf Kurzschluß und Drahtbruch überwacht. Eine optische On-Board-Diagnose zeigt den Anlagenstatus auf einen Blick, optional über Mod-Bus Schnittstelle möglich.  

Steuereingang für externe Fernschaltstelle Lüftungsbetrieb.

Potentialfreier Meldekontakt für Ventilator-Reparaturschalter zeigt Schalterstellung.

Analoger Ausgang zur Ansteuerung von geeigneten Frequenzumrichtern.

Ansteuerung einer Entrauchungsklappe mit Rückmeldung für Klappenstellung zur verzögerten Lüftereinschaltung.

Alle Leistungs- und Steuerspannungsanschlüsse sind auf Anschlussklemmen geführt. Die Abluft- und Entrauchungssteuerung ist komplett anschlussfertig verschaltet und geprüft.

Betriebsartschalter und Statusanzeige in der Gehäusefront für Bereitschaft, Betrieb, Entrauchung und Störung.

Je nach Leistungsgröße ist die Steuerung im Kunststoff- oder Blechgehäuse verbaut, Schutzklasse 2, Schutzart IP 54 für Innenraum.

Die Kabeleinführungen je Kabel in angepasster Größe.

Industriemäßige Fertigungsqualität mit CE Kennzeichnung. 
 
Optionales Zubehör:

  • Staffelanlauf bei mehreren Ventilatoren, zur Vermeidung hoher Anlaufströme
  • Advanced Paket
  • Zeitverzögerter Anlauf
  • AS-i
  • Backup-Unit

XFCU4kWD2MAP4SZAIKASBUP
|||||||||||
1234567891011
 
1  Serie
XFCU  X-FANS Control Unit für Abluft und
   Entrauchungsanwendungen
  
2  Leistung
4kW  Motorleistung bis 4 kW
5,5kW  Motorleistung bis 5,5 kW
11kW  Motorleistung bis 11 kW
15kW  Motorleistung bis 15 kW
18,5kW  Motorleistung bis 18,5 kW
22kW  Motorleistung bis 22 kW
30kW  Motorleistung bis 30 kW
45kW  Motorleistung bis 45kW
  
3  Schaltungsart
D  Direkt
D2M  2 Motoren Direkteinschaltung
SD  1 Motor Stern- Dreieckeinschaltung
SD2M  2 Motoren Stern- Dreickeinschaltung
SS  1 Motor getrennte Wicklung
SS2M  2 Motoren getrennte Wicklung
DA  1 Motor Dahlander
DA2M  2 Motoren Dahlander
FU  FU-Betrieb ohne Lastteil nur Steuerteil
FU1M  FU-Betrieb für 1 FU + Motor
FU2M  FU-Betrieb für 2 FU + Motor
  
4  Advanced-Paket
   Keine Eintragung: Ohne
A  Spannungsabgang Klapplenantrieb BVDAX,
   Spannungsabgang VD-R,
   Anschluss von bis zu 4 Klappenantrieben
  
5  Potentialfreie Kontakte
   Keine Eintragung: Ohne
P4  Erweiterung um 4 potentialfreie 
   Entrauchungskontakte
  
6  Staffelanlauf
   Keine Eintragung: Ohne
S  Zeitverzögerter Anlauf der Motorbaugruppen
  
7  Zeitverzögerte Lüfterfreigabe
   Keine Eintragung: Ohne
Z  Lüfter laufen nach voreingesteller Zeit an
  
8  Analoges Stellsignal
   Keine Eintragung: Ohne
AI  analoger Sollwert
AIN  analoger Sollwert invertiert
  
9  Kühlluftgebläse
   Keine Eintragung: Ohne
K  Leistungsteil für Kühlluftgebläse
   
10  Buskoppler AS-Interface
   Keine Eintragung: Ohne
AS  Koppelmodul an das TROXNETCOM
  
11  Backup-Unit
   Keine Eintragung: Ohne
BUP  Backup-Unit zur Wiederherstellung des 
   Schalt-/Alarmzustands nach
   Spannungsverlust

Abmessungen und Gewichte

  • ABMESSUNGEN UND GEWICHTE
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Hinweis: Die Gehäusegrößen beziehen sich auf Standardsteuerungen ohne Optionen. Die Gehäusegrößen weichen bei der Wahl von Optionen von den angegebenen Werten ab.

Direkt [mm]

BaugrößeHBT
4 kW320240130
5,5 kW320240130
7,5 kW320240130
11 kW400320130
15 kW400320190
18,5 kW400320190
22 kW480400190
30 kW480400190

Stern/Dreieck [mm]

BaugrößeHBT
4 kW400320130
5,5 kW400320130
7,5 kW400320130
11 kW400320190
15 kW480400190
18,5 kW480400190
22 kW480400190
30 kW480400190
45 kW600600200
55 kW600600200

 

Dahlander

BaugrößeHBT
4 kW400320130
5,5 kW400320130
7,5 kW400320190
11 kW400320190
15 kW480400190
18,5 kW480400190
22 kW480400190
30 kW600600250
45 kW600600250
55 kW600600250

Getrennte Wicklung [mm]

BaugrößeHBT
4 kW400320130
5,5 kW400320130
7,5 kW400320190
11 kW400320190
15 kW480400190
18,5 kW480400190
22 kW480400190
30 kW480400190
45 kW600600200

Anschlussdetails, Onboard-Diagnose

  • ANSCHLUSSDETAILS
  • ONBOARD-DIAGNOSE
Anschlussplan XFCU XFCU_Anschlusspng.png

Funktion Anschlüsse Platine

Auslösung Feuerwehrschalter (FWS)


Der Schalter hat absolute Priorität. Alle sonstigen Steuerorgane sind nachrangig. Es können bis zu 6 Feuerwehrschalter (FWS-P4 / FWS-4S) gleichrangig betrieben werden. Über LED-Signalleuchten wird der Anlagen-Zustand angezeigt. Die Meldeschleife wird auf Drahtbruch und Kurzschluss überwacht.
EIN: Es wird der Entrauchungsbetrieb ausgelöst
AUS: Die Anlage wird unabhängig vom vorhergehenden Betriebszustand AUS-geschaltet. Der Lüftermotor wird nicht mehr angesteuert und die Klappe wird zugefahren. 
Der Reset des Feuerwehrschalters kann über die Steuerplatine erfolgen, wenn sich dieser in AUS-Stellung befindet.


Auslösung Handrauchmelder (HRM/DKM)
Ausführung als Rauchabzugstaster oder alternativ als Handmelder in Rast-Ausführung, welcher über Öffner angeschlossen wird. Die Einstellung erfolgt über den Wahlschalter auf der Steuerplatine. Es können bis zu 20 handrauchmelder in einer Schleife gleichrangig betrieben werden. Bei Melderbetätigung wird Entrauchungsbetrieb ausgelöst und der Alarm gespeichert. Wahlschalter in Stellung „HRM“ (Auslösung: Taster / Stromsignal 20mA) Die Meldeschleife wird auf Drahtbruch und Kurzschluss überwacht. Eine Rücksetzung des Alarms kann direkt am Rauchabzugstaster erfolgen. Wahlschalter in Stellung „DKM“ (Auslösung: Öffner / Drahtbruch) Die Meldeschleife wird auf Kurzschluss überwacht. Rücksetzung des Alarms erfolgt durch vorausgehende Rückstellung am ausgelösten Handmelder und nachfolgenden Rücksetzen durch „System-Reset“.

Auslösung automatische Rauchmelder (ARM/AMM)
Zum Anschluss für bis zu 60 automatische Rauchmelder. Bei Melderalarm wird Entrauchungsbetrieb ausgelöst. Die Meldeschleife wird auf Kurzschluss, Drahtbruch und fehlenden Meldereinsatz überwacht. Der Alarm ist selbsthaltend. Die Rücksetzung des Alarms erfolgt über die Funktion „System-Reset“, oder durch Drücken der Reset-Taste am Handmelder HRM-3 für 1 Sekunde.

Auslösung Brandmeldezentrale (BMZ) 
Bei Meldungsauslösung durch die BMZ oder Unterbrechung der Verbindungsleitung wird Entrauchungsbetrieb ausgelöst. Die Meldeschleife wird auf Kurzschluss überwacht. Die Auslösung ist wahlweise speichernd oder selbstrückstellend. Die Einstellung erfolgt über Wahlschalter auf dem Steuerteil.


Meldung Störung /Warnung
Potentialfreier Meldekontakt Anlagenstörung. Mögliche Störungsursachen: Netzversorgung fehlt oder Hauptschalter ausgeschaltet, Steuersicherung gefallen, Kleinspannungsversorgung defekt, Motorüberwachung ausgelöst, Störung der Melderschleifen, Reparatur-Schalter.


Störung durch Sperr-Funktion

Wirken mehrere AES-ST3.2 auf nur einen gemeinsamen Entrauchungsventilator, stellt die Sperr-Funktion eine Möglichkeit bereit, dass nur immer ein Steuerteil aktiv sein kann. Bei aktiver Sperr-Funktion wird der Steuerteil deaktiviert, dies inkludiert auch den Feuerwehrschalter. Es erfolgt Stör-/Warnmeldung.

Störung durch Motorschutz 
Zur Überwachung der Motornennströme je Lüfterstufe können verschiedene Motorschutzorgane angeschlossen werden. Alternativ ist eine Überwachung mit Kaltleiter(PTC) ohne Zusatzausrüstung möglich. Bei Auslösung erfolgt Meldung. Die Meldung muss auf der AES-ST3.2 zurückgesetzt werden. Die Lüfterabschaltung nach Auslösung erfolgt nur im Lüftungsbetrieb.


Störung durch Reparaturschalter

Im Lüftungsbetrieb erfolgt Lüfterabschaltung und Störmeldung. Im Entrauchungsbetrieb erfolgt nur Störmeldung, keine Lüfterabschaltung! Der Reparatur-Schalter muss immer mit Lastabschaltung ausgeführt sein.


Ansteuerung Lüftung 
Schaltausgänge zur Einschaltung der Lüfterstufen 1 oder 2 entsprechend der Anforderung durch externe Melder / Steuerung.
Wenn die Lüftung im Lüftungs- oder Entrauchungsbetrieb eingeschaltet wird, erfolgt die Auf-Schaltung der zugehörigen Abluft- oder Nachströmklappe. Erst wenn die Klappe über einen Endschalter (Öffner) AUF meldet, wird der Lüfter zur Einschaltung freigegeben. Damit ist gewährleistet, dass die Lüftung nicht gegen die geschlossene Abluft- oder Nachströmklappe arbeitet. Ist kein Freigabekontakt angeschlossen, schalten Klappe und Lüftung gleichzeitig ein.


Ansteuerung Klappe
Wenn die Lüftung im Lüftungs- oder Entrauchungsbetrieb eingeschaltet wird, erfolgt die Auf-Schaltung der zugehörigen Abluftklappe. Zur größtmöglichen Funktionssicherheit ist der Klappenabgang über eine separate Sicherung geführt. Betrieb / Bereit / Entrauchung / Störung (Meldung) Potentialgebundene (+24VDC) Meldungen zur Weiterschaltung an eine übergeordnete Stelle.

Analogausgang 0-10V 
Für zwei Lüftungsstufen und für den Entrauchungsbetrieb kann die Signalhöhe separat an der AES-ST3.2 eingestellt werden.

System-Reset 
Zum zentralen Rücksetzen der Steuereinheit in den Bereitschaftsmodus, nach Rücknahme der Auslösungen an den einzelnen Melderschleifen.
 

Optische OnBoard-Diagnose 
Zur schnellen und einfache Diagnose wird der Anlagenzustand auf der Steuereinheit AES-ST3.2 optisch angezeigt. Betriebsmodus (Betriebsbereit, Ausgelöst und Störung) je Melderschleife , ob diese ausgelöst wurde oder ein Störung vorliegt. Stör(Warn)-Meldung zum Reparatur-Schalter und dem Motorschutzorgan

platinepng.png

Funktion OnBoard Diagnose

Erklärung OnBoard Diagnose

  • Anzeige GRÜN: Anzeige Betriebsbereit
  • Anzeige ROT: Anlage im Entrauchungsmodus
  • Anzeige AUS: Anlagenströmung liegt vor, Bedienmodul(AESBTxS) abgesteckt oder siehe Anzeigen der OB-Diagnose
  • Anzeige GELB: Anlage AUS, durch FWS "Aus" oder Eingang "Sperre"
  • Anzeige ROT: Auslösung in Selbsthaltung
  • Anzeige GELB: Eingang "Rep.-Schalter" offen oder Feinsicherung (F1, F2) gefallen
  • Anzeige AUS: keine Störung
  • Anzeige GELB: Drahtbruch oder Kurzschluss der angezeigten Melderschleife
  • Anzeige ROT: Auslösung aktiv
  • Anzeige AUS: Mederschleife ohne Störung, keine Auslösung
  • Anzeige GELB: Drahtbruch oder Kurzschluss der angezeigten Melderschleife
  • Anzeige AUS: Es liegt keine Störung vor
  • Taster "Reset": Nach Überprüfung und Rückstellung des ext. Überwachungsorgans Taster drücken um Meldung rückzusetzen
  • Schalter ON: Auslösung über die Brandmeldezentrale nicht selbsthaltend
  • Schalter OFF: Auslösung über die Brandmeldezentrale selbsthaltend
  • Schalter DKM: Melderschleife für rastende Handmelder über Öffner (Drahtbruch)
  • Schalter HRM: Melderschleife für Rauchabzuhstaster (Drahtbruch)
  • Potentiometer St.1: Einstellung Ausgangsspannung 0-5V für Lüftungsstufe 1
  • Potentiometer St.2: Einstellung Ausgangsspannung 5-10V für Lüftungsstufe 2 (und Entrauchungsbetrieb)
  • Schalter 10V: Ausgangsspannug im Entrauchungsbetrieb 10V fest
  • Schalter St.2: Ausgangsspannung im Entrauchungsbetrieb gleich wie für Lüftungsstufe 2

Taster:


  • Drücken: Auslösung an HRM (DKM), BMZ und Motorschutz wird zurückgesetzt. Nur möglich wenn keine Auslösung mehr ansteht.
  • 1 Sekunde drücken: Auslösung der automatischen RM wird zurückgestezt und die Melderschleife für 3sec unterbrochen.
  • 3 Sekunden drücken: Auslösung an FWS wird zurückgesetzt. Nur möglich, wenn zuvor FWS "Aus"
  • Eingang Klemme 60/61: Funktion ist gleich, wie über Taster "Sys-Reset".
     

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